Fassade des Gymnasiums Kaiser-Friedrich-Ufer Hamburg
Eindrücke vom Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer Hamburg

Was gibt es Neues am KaiFU?

Erneut erfolgreich beim Geschichtswettbewerb

Während der Regen am Donnerstag gegen die Glasfassade des Körber-Forums am Kehrwíeder prasselte, leuchteten im Festsaal die  Augen von 150 Hamburger SchülerInnen, die auf die festliche Verleihung der Landes- und Förderpreise des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten warteten. Unter ihnen waren auch zahlreiche unserer Schüler.

Sechs TeilnehmerInnen des KAiFU wurden für ihre mühevolle und aufwändige Forschungsarbeit belohnt: Simon Giese und Amelie Bonk erhielten je einen Landespreis, Eva Hauer, Antonia Bader, Ben Stürmer-Rangnick und Yannick Walter wurden mit einem Förderpreis ausgezeichnet. Damit stehen alle Preisträger in der großen Tradition des KaiFU, das seit vielen Jahren zu den engagiertesten Schulen in diesem anspruchsvollen Wettbewerb gehört.

Und das Thema hatte es in sich: "Gott und die Welt" war das Motto - die jungen ForscherInnen sollten im Reformationsjahr Forschungsaufgaben finden, die den Einfluss der Religion auf geschichtliche Zusammenhänge zeigten. So prüften Eva und Antonia die Veränderung des Religionsunterrichts, während Yannick und Ben zur ersten Moschee in Hamburg nach 1945 recherchierten. Amelie Bonk stieg am Beispiel des Pastors Gensch tief in die Familiengeschichte ein, während Simon auf den Spuren eines jüdischen "Mischlingsjungen" unterwegs war. Die Jury war wie stets beeindruckt von der Qualität der Arbeiten - "fast wie Examensarbeiten", so die Moderatorin der Preisverleihung, Kirsten Pörschke.

Besonders erfreulich ist der erfolgreiche Beitrag von Amelie Bonk - denn Amelie wurde erstmals im Rahmen des neuen Mentoren-Projekts des KaiFU nicht direkt von einem Geschichtslehrer betreut, sondern hatte als Tutorin die Elftklässlerin Antonia Gerlach an ihrer Seite. Antonia war selber vor zwei Jahren Preisträgerin des Wettbewerbs gewesen und konnte nun mit ihrem reichen Erfahrungsschatz Amelie unterstützen und auf ihrem mühevollen Forschungsweg coachen.

Herzlichen Glückwunsch an alle PreisträgerInnen!


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