Fassade des Gymnasiums Kaiser-Friedrich-Ufer Hamburg
Eindrücke vom Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer Hamburg

Was gibt es Neues am KaiFU?

Mein Zehntel-Marathon

Mit etwas Verspätung erreicht uns hier der Erfahrungsbericht einer unserer KaiFU-Reporter, der Ende April als Teilnehmer des Zehntel-Marathons unterwegs war.

Heute findet der Zehntelmarathon statt. Ich frühstücke, ziehe meine Laufschuhe an und radle zu den Messehallen. Dort angekommen sehe ich, dass alles anders ist als im vorigen Jahr. Ich suche einen Plan. Ich muss zu den Meeting-Points in der Halle B6. In der Halle sehe ich Herrn Terhalle und andere Läufer aus unserer Schule. Nachdem ich meine Startnummer bekommen habe, ruft uns Herr Terhalle zusammen und wir wärmen uns auf. Nach ein paar Lauf- und Dehnübungen sind alle aufgewärmt und wir gehen zum anderen Ende der Halle. Nun heißt es Tschüs sagen, denn jetzt geht es zum Start. Je nach Altersklasse kommt man in einen Block der Buchstaben A bis F. Die Ältesten in Block A nach ganz vorne und die Jüngsten in Block F nach ganz hinten. Diese Aufstellung dient dazu, dass die Größten, welche schneller sind, nicht alle überholen müssen und somit Zeit verlieren.

Endlich geht es zum Start. Ungefähr nach zehn Minuten sehe ich ganz viele Luftballons, das Startsignal. Der ganze Trupp setzt sich in Bewegung und ich laufe durch den Startbogen. Ich finde schnell mein Tempo und überhole manchmal einen. Langsam zieht sich das Feld auseinander und ich kann schneller laufen. Als ich durch den Planten un Blomen-Park laufe, sehe ich, dass einige Atemprobleme haben und gehen. An dieser Stelle kontrolliere ich selber meinen Atem und merke es wird anstrengend. Nach ca. 19 Minuten sehe ich die Zielgerade, nehme noch einmal meine ganze Kraft zusammen und sprinte aufs Ziel zu. Ich laufe erschöpft aus und hole mir eine Tüte mit kleinen Snacks und eine Medaille. Ich nehme mir einen Müsliriegel, setzte mich und warte auf meine Freunde.

Es war wieder ein sehr schöner Lauf und ich empfehle jedem, es einmal auszuprobieren. Egal ob aus Spaß oder um seine Zeit zu messen, es lohnt sich!!!!!

Übrigens meine Nettozeit betrug 19 Minuten und 8 Sekunden :-)

Text: KaiFU-Reporter Alexander Stark (6a)
Bilder: Ferdinand Skala (6a)



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